26.11.2021 - Mona Fendri

Wie die Europäische Union diese 10 Bremer Start-ups fördert

Finanzierung

Von diesen EU-Förderinstrumenten profitieren innovative Bremer Start-ups

Zwei Leute arbeiten im Labor
Bock Bio Science leistet Pionierarbeit in der Pflanzenzucht der Zukunft. © Bock Bio Science

Wer ein Start-up gründet, steht vor vielen Fragen. Eine davon ist die Finanzierung. Die Europäische Union bietet Förderinstrumente, von denen auch Unternehmen in Bremen und Bremerhaven profitieren können. Zehn Beispiele von Bremer Start-ups, die von der EU gefördert werden.

Die Gründungsidee ist ausgereift, der Business Plan steht, das Coachingprogramm des Starthauses Bremen ist absolviert – doch eine wichtige Frage bleibt noch offen: Wie kann das Gründungsprojekt, beziehungsweise das Start-up finanziert werden? Welche Fördermittel können Bremer Start-ups für welche Zwecke beantragen?

Ob Produktentwicklung, Geschäftsmodelle aus der Luft- und Raumfahrtbranche, Kreativwirtschaft oder Nachhaltigkeit, Forschung und Innovation, die Europäische Union bietet ein umfassendes Angebot an finanziellen Mitteln für unterschiedliche Branchen und Bedürfnisse. Wir stellen zehn Bremer Start-ups und Jungunternehmen vor, die bereits erfolgreich von einigen dieser Förderungen profitieren konnten.

Förderungen aus dem EFRE-Beteiligungsfonds

Die BAB – die Förderbank für Bremen und Bremerhaven bietet über ihre 100%ige Tochtergesellschaft BAB Beteiligungs- und Managementgesellschaft Bremen mbH offene Beteiligungen sowie ergänzende Nachrangdarlehen zur Finanzierung von jungen, innovativen Unternehmen im Land Bremen. Dieses Programm, der EFRE-Beteiligungsfonds, wird von der Europäischen Union mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert. Gefördert werden Investitionen und Betriebsmittel, die im Zusammenhang mit der Produktentwicklung, Markteinführung oder einer zur Realisierung eines nächsten Entwicklungsschrittes notwendigen Ausweitung des Geschäftsbetriebs stehen. Die Mittel können bei der BAB beantragt werden. Eine Reihe innovativer Bremer Start-ups und Jungunternehmen werden bereits erfolgreich durch den EFRE-Beteiligungsfonds unterstützt.

1. AMSIS GmbH – der 3D-Druck Pionier

2017 gründete der Forscher und Universitätsprofessor Vasily Ploshikhin sein Start-up AMSIS im Bremer Technologiepark mit dem Ziel, den 3D-Druck von metallischen Werkstoffen dank intelligenter Computersimulationen zu optimieren. Seine Idee: Statt einfacher, linearer Bahnen soll der Laser, der das Druckmaterial an der richtigen Stelle schmilzt, komplexere Bahnen abfahren, die zuvor am Computer errechnet wurden. Das Ergebnis: stabilere Werkstücke, die mit weniger oder gar ohne Stützen auskommen. Aus der Idee des 3D-Experten ist inzwischen eine Software entstanden, die er nun optimieren und weiter ausbauen möchte. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es Ploshikhin ein Anliegen, Bremer Doktorand:innen nach ihrer Promotion einzustellen, um gemeinsam die Zukunft des Bremer 3D-Drucks weiterzuentwickeln.

Ploshikhin mit einem 3D-gedruckten Werkteil © Starthaus/Raveling

2. Sharemac – digitale Verwaltung der Baubranche

Das Unternehmen Sharemac basiert auf einem innovativen Geschäftsmodell: ein Online-Portal für Baumaschinen. Bauunternehmen können auf dieser Plattform Maschinen zur Miete anbieten, die sie gerade nicht selbst für ihre Aufträge benötigen. Inzwischen legt das Bremer Unternehmen der beiden Absolventen der Jacobs University, Rezi Chikviladze und Manuel Kimanov, ihren Fokus auf die SMART ASSET MANAGER (SAM) Software, mit der Bauunternehmen ihre Projekte und den gesamten Bauprozess überwachen und managen können und die es ihnen ermöglicht, ihre realen Prozesse digital und in Echtzeit darzustellen und zu organisieren. Ferner können Bauunternehmen ihre Maschinen im SAM verwalten und den Transport planen. Dies führt zu mehr Transparenz, reduzierten Standzeiten und einer Kostenminimierung. Die innovative Software von Sharemac erfährt großen Zuspruch in der Baubranche und wird bereits von großen Unternehmen wir Strabag oder Stehnke eingesetzt.

3. Purenum – Hydrogel gegen Nierensteine

Nierenstein-OPs werden überwiegend endoskopisch durchgeführt. Dabei werden zu große Nierensteine per Laser zertrümmert. Bruchstücke, die kleiner als ein Millimeter sind, kann das für die Entfernung genutzte Greifwerkzeug nicht fassen. Sie bleiben oft zurück und können, so die aktuellen klinischen Hinweise, zu Kristallisationskeimen für neue Nierensteine werden. Biologe Ingo Grunwald und Ingenieur Manfred Peschka – beide arbeiteten jahrelang zusammen am Bremer Fraunhofer Institut für Fertigungstechnik und Materialforschung IFAM – entwickelten ein Hydrogel, um kleinste Fragmente aus der Niere zu entfernen: Dieses Gel besteht aus zwei dünnflüssigen Komponenten und haftet weder am Nierengewebe noch an den Instrumenten. Das Gel ist stabil genug, um einerseits die Trümmer im Inneren zu verkleben und andererseits von einem Greifinstrument sicher gegriffen zu werden. Im Juni 2021 hat das im Bremer Technologiezentrum BITZ angesiedelte Unternehmen der beiden Forscher, Purenum, die Zertifizierung des Hydrogels als Medizinprodukt erhalten und kann sich nun auf dem Markt etablieren.

Das Kernteam der Purenum GmbH: Dr. Sebastian Stößlein, Manfred Peschka, Prof. Dr. Ingo Grunwald (v. l. n. r.)
Das Kernteam der Purenum GmbH: Dr. Sebastian Stößlein, Manfred Peschka, Prof. Dr. Ingo Grunwald (v. l. n. r.) © Purenum

4. Botario – mit Computern sprechen wie mit Menschen

Die künstlichen Intelligenzen (KI) des Bremer KI-Start-ups botario unterhalten sich täglich mit hunderten von Menschen per Chat oder am Telefon. Roland Becker – der sich in der Bremer KI-Szene bereits als Gründer des Start-ups Just Add AI (JAAI) einen Namen machen konnte – entwickelte zusammen mit einem kleinen Team die Chatbot-Plattform „botario“. Diese wird inzwischen mit Erfolg von diversen Krankenkassen und Bewerbungsplattformen genutzt. Botario ist aber noch mehr als eine Chatbot-Software. Es ist eine Management-Plattform für die Automatisierung von Dialogen und Prozessen. Sie ermöglicht es Mitarbeitenden ohne Programmierkenntnisse selbstständig auf das System zuzugreifen, es zu erweitern und sogar zu verbessern.

5. myEnso – auf die Bedürfnisse der Menschen zugeschnitten

Für ihr Start-up mit Sitz in der Bremer Überseestadt wählten Norbert Hegmann und Thorsten Bausch einen besonderen Ansatz: Bei myEnso steht der Mensch im Mittelpunkt und entscheidet, welche Produkte ins Sortiment kommen. Der Online-Supermarkt ist genossenschaftlich organisiert, um so demokratisch wie möglich viele unterschiedliche Menschen am Projekt zu beteiligen. Beim Online-Einkauf wählen sie aus einem Sortiment von mehr als 20.000 Produkten, über das sie selbst mitbestimmen können. Zudem betreibt myEnso den analogen Supermarkt „Tante Enso“, dessen Hauptziel es ist, die Versorgungslücke auf dem Land zu schließen. Durch das Konzept der „Foodpioniere“ bietet myEnso außerdem eine Plattform für Start-ups und gibt ihnen so die Möglichkeit, mit ihren Produkten auf dem Lebensmittelmarkt Fuß zu fassen.

Eine Frau und ein Mann vor einem Tante Enso Laden
Mit ihren Mini-Supermärkten wollen die Macher von myEnso Versorgungslücken schließen – in neuen Stadtquartieren, Altersheimen oder ländlichen Gegenden. In Blender, einem Ort nahe Bremen, gibt es einen Tante Enso-Laden seit September 2019. © myEnso

Förderungen aus dem Raumfahrtinkubator ESA BIC

In den vergangenen Jahrzehnten hat sich das Land Bremen zum Dreh- und Angelpunkt in der internationalen Luft- und Raumfahrtbranche entwickelt. Der Raumfahrtinkubator ESA BIC Northern Germany hat sich zum Ziel gemacht, Start-ups aus der Branche für ein Jahr bei ihrem Geschäftsaufbau zu unterstützen und ist Teil eines europaweiten Netzwerks von 29 Zentren für Unternehmensgründungen der Europäischen Weltraumorganisation (ESA). Gründer:innen, die ein Geschäftsmodell im Bereich der Luft- und Raumfahrt entwickeln, können sich über Fristen und Bedingungen des Programms informieren. Diese Bremer Start-ups profitieren bereits von einer ESA BIC Förderung:

6. Valispace – Ordnung ins Daten-Chaos bringen

An komplexen Projekten, wie zum Beispiel dem Bau eines Satelliten, arbeiten viele Unternehmen und Zulieferbetriebe gleichzeitig, was im Laufe der Zeit zwangsläufig zu einem Daten- und Dokumenten-Wirrwarr führt. Um Abhilfe zu schaffen, gründete der Satelliteningenieur Marco Witzmann zusammen mit seinen Geschäftspartner:innen Louise Lindblad und Simon Vanden Bussche das Start-up Valispace. Die webbasierte Software von Valispace ist einerseits so intelligent und umfassend konzipiert, dass komplexe Projekte, wie ein Satellitenbau, von vielen Mitarbeitenden und Unternehmen gründlichst bearbeitet werden können. Andererseits ist die Software anwenderfreundlich und leicht zu handhaben, sodass auch neue Nutzer:innen sich schnell zurecht finden können. Der Bremer Standort hat dem Start-up dabei geholfen, einige namhafte Luft- und Raumfahrtunternehmen wie Airbus als Kunden zu gewinnen – schließlich positioniert sich die Weserstadt ganz weit oben in der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie.

Die drei Valispace Gründer (v.l.n.r.): Louise Lindblad, Simon Vanden Bussche, Marco Witzmann
Die drei Valispace Gründer (v.l.n.r.): Louise Lindblad, Simon Vanden Bussche, Marco Witzmann © Valispace UG (haftungsbeschränkt)

7. Navato – Schutzanstrich dank Nanotechnologie

Schutzanstriche sind in den vergangenen Jahrzehnten in fast jeder Industrie zu einem unverzichtbaren Bestandteil moderner Technologie geworden, auch in der Raumfahrt. Das Start-up Navato möchte zeigen, dass es Alternativen zur Beschichtungstechnik gibt und entwickelt beschichtungsfreie Nanotechnologielösungen. Statt eine Beschichtung aufzutragen, wird das Material per Laser an der Oberfläche verändert. So werden nicht nur wasserabweisende Oberflächen generiert, sondern auch Strukturen, welche die Lichtreflexion erhöhen oder verringern. Der große Vorteil: Es gelangen keine umweltschädlichen Nanopartikel durch Abnutzung in die Umwelt. Seit November 2020 ist das grüne Start-up auch in der Hansestadt mit dem Tochterunternehmen Navato Aerospace vertreten, dessen Ziel es ist, den Luft- und Raumfahrtmarkt für Flugzeug-, Satelliten-, Raketen- und Schiffsmaterialien zu revolutionieren. Bremen biete eine ideale Mischung aus Industrie- und Start-up-Unterstützung im Bereich der Raumfahrt, so Mitgründerin Miriam Janke.

Förderungen aus dem Europäische Sozialfonds (ESF)

Der Europäische Sozialfonds (ESF) ist ein Förderfonds der EU zur Förderung von Bildung, Beschäftigung und des sozialen und wirtschaftlichen Zusammenhalts in der Union. Der ESF ermöglicht den Zugang zu besseren Arbeitsplätzen, bietet Qualifizierungen und unterstützt die soziale Integration. Jedes EU-Mitglied erhält Fördermittel vom ESF. Eine deutsche Besonderheit ist, dass sowohl der Bund als auch die Bundesländer ESF-Förderprogramme anbieten. So haben Antragstellende die Wahl, auf welche ESF-Förderung sie zugreifen möchten. Auch Bremen bietet ein ESF-Programm, das die landeseigenen arbeitsmarktlichen Spezifitäten berücksichtigt. Das Creative Hub ist ein Projektbeispiel, das vom ESF-Fonds unterstützt wird.

8. Creative Hub – gemeinsam kreativ sein

Ein Kreativ- und Innovationszentrum, wo Projekte risikoarm und niedrigschwellig ein Zuhause finden und Unterstützung erhalten können? Das gibt es in Bremen! Ende Oktober 2021 zog der Creative Hub in die ehemaligen Gebäude der Prof.-Hess-Kinderklinik. Ziel der Initiatoren Hachem Gharbi und Marc Fucke war es, einen Ort zu schaffen, in dem kreative Existenzgründer:innen und sozial engagierte Vereine gemeinsam an Ideen arbeiten, sich spontan austauschen und sich gegenseitig mit ihrem Wissen und Know-how unterstützen können, ohne hohe finanzielle Last im Nacken.

Rund 500 Gründer:innen können im Creative Hub ein Jahr lang mietfrei Räumlichkeiten beziehen und dort ihre Gründungsvorhaben vorantreiben. Zudem berät und unterstützt das Team rund um Gharbi und Focke angehende Gründer:innen bei Fragen, gibt Coachings, organisiert Veranstaltungen und Seminare. Dabei arbeitet das Creative Hub eng mit Universitäten und Bildungsinstitutionen sowie mit dem Starthaus Bremen zusammen.

Marc Fucke und Hachem Gharbi auf der Rasenfläche vor der Prof.-Hess-Kinderklinik © Starthaus/Raveling

Förderungen aus dem Horizont 2020-Programm

Horizont 2020 ist das Rahmenprogramm der Europäischen Union für Forschung und Innovation. Als Förderprogramm zielt es darauf ab, EU-weit eine wissens- und innovationsgestützte Gesellschaft und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft aufzubauen sowie gleichzeitig zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen. Horizont 2020 deckt die gesamte Innovationskette ab: von der ersten Idee für die Grundlagenforschung bis hin zu fertig entwickelten neuartigen Produkten, Dienstleistungen und Verfahren für Markt und Gesellschaft. Horizont 2020 bietet auf europäischer Ebene eine Vielzahl von effektiven Förder- und Unterstützungsmaßnahmen und schafft damit die besten Voraussetzungen für Innovationen. Diese innovativen Bremer Start-ups fördert das Programm Horizont 2020:

9. Cellumation – die Legosteine der Fördertechnik

Förderbänder transportieren Waren von einem Punkt zum anderen, doch bei komplexeren Aufgaben wie Drehen und Sortieren wird es schon schwieriger. Das Bremer Start-up Cellumation hat hierfür den „celluveyor“ entwickelt, der aus einzelnen Zellen besteht, die sich aus jeweils einer hexagonalen Oberfläche, Rädern, drei Elektromotoren und einer integrierten Steuerungsplatine zusammenfügen. Das Besondere daran ist, dass sich beliebig viele Zellen zu beliebig großen Anlagen zusammensetzen lassen. Jedes Rad lässt sich einzeln steuern und somit kann das Fördersystem alle möglichen Aufgaben erledigen. Dabei liegt das Geheimnis gar nicht in den Zellen selbst, sondern in der intelligenten Steuerung, die auf künstliche Intelligenz setzt. Objekte werden mittels Kameras erkannt und klassifiziert. Die Software weist dann die Rollen an, die Ware in die gewünschte Bahn zu lenken. Die lange Logistiktradition der Hansestadt sehen Gründer Claudio Uriarte und sein Partner Hendrik Thamer als großen Vorteil. In Bremen gäbe es einerseits Logistikriesen sowie andererseits wissenschaftliche Institute und ein breites Netzwerk, von denen man profitieren könnte, so Thamer.

celluveyor
Jede Zelle des celluveyor besteht aus einer sechseckigen Fläche mit drei Rädern, drei Elektromotoren und einer integrierten Steuerungsplatine. © WFB/Jörg Sarbach

10. Bock Bio Science GmbH – KI für die Pflanzenzüchtung

Eine Minifabrik für Pflanzensprösslinge vom Fließband – so ungefähr kann man sich das „RoboCut“-System von Bock Bio Science vorstellen. Die Maschine ist eine vollautomatische, hochmoderne Produktionszelle: Automatische 3D-Bilderkennungsalgorithmen und KI scannen die Mutterpflanze und suchen die idealen Trennstellen. Ein Laser schneidet Ableger, eine Roboterpinzette verpflanzt diese in Nährboden. Rund eine Million Pflanzen pro Jahr schafft der Roboter – umweltfreundlich und lokal. Tatsächlich werden Ableger von Pflanzen normalerweise in Niedriglohnländern in aufwendiger Handarbeit produziert. Dank des Roboters ist es erstmals möglich, vor Ort zu produzieren. Das reduziert zugleich CO2-Emissionen und die Nutzung von Pestiziden. Diese innovative und nachhaltige Erfindung hat dem Unternehmen Bock Bio Science den Bremer Umweltpreis 2019 – gestiftet von der BAB – eingebracht. Zudem profitiert das Unternehmen vom Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Bremen. Dazu gehören die Unterstützung von Finanzierungspartnern und das wissenschaftliche Know-how der Universität Bremen.

An einer Gründung interessiert? Schreibt uns gern eine Mail an info@starthaus-bremen.de oder ruft uns unter +49 (0)421 9600 372 an, wenn ihr Fragen zu eurer Gründung(sidee) habt. Wir haben die Antworten.

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